Maus & Co.: Die richtige Ausstattung für Gamer!

Die Welt des Gamings nimmt mittlerweile mehr Platz ein als Hollywood und Bollywood zusammen. Es ist nicht mehr nur noch die Rede von einer neuen Art des Geschichten Erzählens. Es geht um ganze Welten und Universen, die in der Sphäre der Gamer entstehen. Wie ist Gaming heutzutage einzuordnen? Ist es eine Ablenkung, eine aktive Beschäftigung, ein Kult, eine Lebensphilosophie?

Wert auf Ergonomie legen: Es ist wohl ein Bisschen von allem. Man kann ganz klar sagen, dass Games Tiefe verleihen und diese Tiefe lässt sich nur erreichen, wenn die Gamer auch tief einsteigen wollen. Das geht natürlich nur mit entsprechendem Equipment. Die schnöde Ei-förmige Maus hat zu wenig Grip, um damit bei 140 km/h auf Alien-Jagd zu gehen. Die simple rechteckige Tastatur ist nicht ergonomisch genug, um noch schnell ein paar Panzerabwehr-Einheiten per Hotkey ins Feld zu ziehen. Und ohne per Headset sich bei der nächsten Anti-Terror-Mission absprechen zu können, läuft heutzutage gar nichts mehr. Jeder möchte seine Spielwelt so real wie möglich erleben. Ergonomie ist dabei besonders wichtig. Wer möchte schon nach einem regelrechten Online-Tournier-Marathon sich über einen kaputten Rücken beklagen müssen?

Körperhaltung ist ein wichtiger Punkt, gutes Handling auch. Die angenehmste Körperhaltung nützt nichts, wenn das Controlling sich fremd anfühlt. Die Maus ständig neu aufsetzen zu müssen oder ständig abzurutschen, macht auch das packenste Spiel zu einem ungenießbaren Albtraum. Dem kann Abhilfe geschaffen werden mit einem hochwertigem Gaming-Pad, (hier als günstiges Schnäppchen) das für die richtige Reibung sorgt und einem eine ruhige Hand verleiht.

Es gibt eine Reihe von Key-Features, die die Ausstattung eines echten Gaming-Pro ausmachen. Das fängt bei der richtigen Monitorgröße an. Ab 27 Zoll wird der Monitor für E-Sports unbrauchbar und ist mehr etwas für das Heimkino. Full HD ist mittlerweile fast Pflicht, wobei darauf geachtet werden muss, das die Übertragung auch flimmerfrei ist. Bei Mäusen gibt es die immer wieder aufkommende Diskussion zwischen optischer oder einer Laser-Maus. »Laser« klingt zwar cool und bietet sogar den Vorteil, dass die Maus besser auf verschiedenen Arten von Oberflächen funktioniert. Er hat aber speziell für Gamer den Nachteil, das er die DPI-Werte des Signals künstlich boostet. Das heißt, dass das Signal verfälscht wird und es zu unerwünschten Maus-Sprüngen kommen kann.

logitech G700s

Für den gut ausgerüsteten Gamer empfiehlt sich also eher eine optische Maus, mit einem hochwertigen Gamepad als Untergrund. Viele Zocker machen auch falsche Einsparungen beim Keyboard. Hier lohnt es sich, den Pragmatismus beiseite zu legen, werden doch die schnellsten Entscheidung per Hotkeys getätigt. Reibungslosigkeit und Geschwindigkeit sind hier die wichtigen Eigenschaften. Die Eingabe muss natürlich wirken. Professionelle Keyboards senden schon bei einer zu 50 Prozent durchgedrückten Taste ein Signal. Das spart nicht nur Zeit, sondern stellt auch sicher, dass jedes Signal gesendet wird, auch bei noch so hektischen Kurzbefehlen. Game Controller sind eine Wissenschaft für sich und immer auf das jeweilige Spiel auszurichten. Manchmal sind es aber auch die indirekten Faktoren, die eine reibungslose Gaming-Experience ausmachen. Das Gaming Pad ist nur einer dieser Faktoren. Der optimale Abstand zum Monitor, ein ergonomischer Computertisch und eine Kabelführung, die nicht alle Eingabegeräte miteinander verwurstelt, sind genauso ausschlaggebend wie hochwertige Geräte.

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