King.com: Mobile Games – gerne abends und im Bett!

king.com mobile games umfrage q2 2013

Pressemitteilung: Hamburg, 25.6.2013 – c/o ohb Redaktionsbüro

King.com, weltweiter Marktführer von Cross-Plattform-Spielen, hat eine Umfrage zum Thema Mobilität unter seinen deutschen Spielern durchgeführt. Das Ergebnis:

Die Anzahl der mobilen Spieler nimmt auch in Deutschland kontinuierlich zu. Insgesamt spielen bereits 34 Prozent aller Spieler in Deutschland mobil. 8,2 Prozent spielen bereits heute am häufigsten mit dem Smartphone, 4,3 Prozent am häufigsten mit dem Apple iPhone und 4,1 Prozent am häufigsten mit dem Tablet PC oder einem Apple iPad.

Auf die Frage „Was sind für Sie die wichtigsten Gründe, Casual Social Games auf einem mobilen Endgerät zu spielen?“ werden folgende Antworten (Mehrfachnennungen waren möglich) am häufigsten gegeben: Auf Platz 1 steht „Gut gegen Langeweile und beim Warten“ (73,8 Prozent), gefolgt von „Ich kann überall und immer spielen“ (64,7 Prozent) und „Die Spiele machen Spaß“. Am seltensten, mit nur 1,7 Prozent, wird „Ich treffe gerne neue Leute“ genannt.

Am häufigsten werden mobile Casual Social Games wie Candy Crush Saga abends gespielt (32,8%), gefolgt von „eigentlich zu jeder Zeit“ (31,4%) und nachmittags (15,3%). Weniger häufig werden sie nachts (1,7%), morgens (3,7%), vormittags (4,4%) oder mittags (5,3%) gespielt. Auf die Frage, in welcher Situation am häufigsten mobil gespielt wird, gibt es eine kleine Überraschung: Auf Platz vier, nach „in Pausen oder Wartezeiten“ (48,6%), „beim Fernsehen“ (19,8%) und „wenn ich unterwegs bin“ (19,4%), wird mit 9,4 Prozent „im Bett“ genannt.

Befragt wurden 6.167 Personen aus Deutschland, die das Spiel Candy Crush Saga innerhalb der letzten 30 Tage mindestens einmal gespielt haben. Die Befragung erfolgte per E-Mail. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 3. – 14. Mai 2013 online durchgeführt. 76,1 Prozent der Befragten sind weiblich, 23,9 Prozent männlich. Am stärksten vertreten ist die Altersgruppe der 40 – 49-Jährigen (35,1%), gefolgt von den 50 – 59-Jährigen (25,2%) und den 30 – 39-Jährigen (21,1%). Die 18 – 29-Jährigen stellen einen Anteil von 11,9 Prozent, die der 60-Jährigen und älteren 6,7 Prozent.

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