notebooksbilliger.de: Medion Akoya P5248E Testbericht & mehr!

medion akoya P5248 EDer ein oder andere hat vermutlich schon das neue Logo-Badge in der rechten Sidebar entdeckt und heute hab ich endlich auch mal etwas mehr Zeit um  ganz offiziell verkünden zu können, dass notebooksbilliger.de seit kurzem unser neuer Büroausstatter für Hardware ist. Über diese hilfreiche Zusammenarbeit freuen wir uns sehr.

notebooksbilliger.de hat seinen Sitz im niedersächsischen Sarstedt, war 2012 der drittgrößte deutsche Online-Händler überhaupt und ist damit das führende Versandhaus in Deutschland, das sich auf Unterhaltungselektronik und -hardware spezialisiert hat. Auf Rang 1 war bzw. steht wenig überraschend Amazon, aber dort bekommt man PC’s fast ausschließlich von privaten, meist kleineren Händlern. Ich sag auch ganz ehrlich: Ich persönlich kaufe fast alles immer bei Amazon. Nur eben keine fertig verbauten PC’s oder Notebooks :) Zumal es bei notebooksbilliger.de auch regelmäßig attraktive Rabatt- und Spezialaktionen gibt, die in diesem Segment bei Amazon quasi nie stattfinden und wenn dann nur mit Systemen, die recht schnell veraltet und nur schwer nachrüstbar sind. Vor allem für Studenten ist notebooksbilliger.de durch die bevorzugte Spezialbehandlung in jedem Fall die 1. Wahl.

In diesem Testbericht möchte ich begründen, warum ich mich für den Medion Akoya P5248E als neuen Arbeits- und “Spiele-PC” entschieden habe – es war nämlich “leider” mal wieder Zeit für ein System-Upgrade. Gleich vorab: Die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Onlinespielers sind in der Regel sehr verschieden, die einen haben lieber ein absolutes Hightech-Gerät und dedizierten Gaming-PC um auch Vollpreis-Spiele ruckelfrei spielen zu können, während andere Leser wiederum nur ab und zu und bei Gelegenheit auf Facebook oder eben die bekannten Geschicklichkeits-Browserspiele um Geld spielen, wozu oft auch schon ein günstiger PC im Wert von rund 300€ oder gar noch weniger völlig ausreichend sein kann. Ich persönlich kaufe seit jeher ausschließlich “Mittelklasse-PC’s”, von denen ich dann jeweils weiß (oder wenigstens hoffe), dass ich bis zu 4-5 Jahre problemlos damit arbeiten kann. Wer es ganz genau wissen möchte: Für die Arbeit hole ich mir ca. alle 2,5 Jahre einen neuen Laptop und alle 2,5 Jahre einen neuen Desktop-PC. Dann hab ich wenn es von den Hardware-Anforderungen wirklich mal hart auf hart kommt immer mindestens ein Gerät, dass noch absolut up2date ist.

Der Medion Akoya P5248E kostet bei notebooksbilliger.de (aktuell) 549,90€ (Shop-Link), im Studentenprogramm gibt es sogar nochmal 20€ Rabatt. Im offiziellen Medion-Shop bekommt man diesen übrigens nicht ;). Mehr als 550€ für einen Desktop-PC oder 700€ für einen Laptop (bzw. Macbook) habe ich außerdem selbst noch nie ausgegeben und würde es auch niemals tun. Es sei denn man produziert aufwändig Musik, schneidet Filme, werkelt mit ressourcenintensiven Grafiken bzw. 3D-Models oder hat einen anderen triftigen Grund dazu, an keiner Komponente Kompromisse eingehen zu wollen oder zu können.

Einmal Medion, immer Medion. Und in jedem Fall einen Intel.

Mein erster PC war ein Medion-Aldi PC, genauer gesagt ein Pentium II mit 400 Mhz (Nostalgie-Link). Der PC hat bis zum letzten Verwendungstag keine Probleme gemacht. Von den damals noch üblichen, gelegentlichen  Bluescreens unter Windows 98 mal abgesehen :) Danach hatte ich mir irgendwann einen günstigen AMD Athlon 1800+ in einem regionalen Elektromarkt geholt und hatte ständig Kompatibilitäts-Probleme und Abstürze, weil der PC irgendwas nicht konnte, was er eigentlich problemlos hätte bewältigen sollen. Seitdem bin ich dann auch wieder auf Medion und vor allem Intel-Prozessoren umgestiegen. Konkret waren meine nächsten PC’s dann immer Microstar PC’s – die “geheime” Medion-Hausmarke von MediaMarkt / Saturn. Hinter Lenovo – vor allem für Notebooks interessant – steckt heute übrigens auch niemand anderes als Medion. Bei Medion finde ich es einfach immer sehr bequem, dass man nicht darauf achten und überprüfen muss das irgendein “selbstverständliches” extra bei der Ausstattung fehlt; alltägliche Dinge wie ein Kartenleser, WLAN-Adapter, ausreichend USB-Schnittstellen (vor allem auch frontal) und LAN-Schnittstelle sind quasi immer von Haus aus mit dabei. So eben auch beim Medion Akoya P5248E. Entscheidend ist das letztendlich vielleicht nicht, da man das alles jeweils für ein paar Euro nachrüsten kann, aber direkt alles parat und fertig vorkonfiguriert zu haben ist eben äußerst praktisch, anwenderfreundlich und nicht zuletzt auch ein Garant für Vertrauensbildung und Zuverlässigkeit. Und ich hab auch keinen Bock meinen alten WLAN-Stick umständlich in den neuen PC zu stöpseln, wenn der neue schon damit ausgestattet sein kann – ohne nervige Treiberinstallation, zusätzliche Reboots und so weiter. Achja und eine Tastatur und PC-Maus gibt es zu jedem neuen Desktop-PC von Medion auch immer mit dazu. Und zu guter Letzt finde ich auch die Gehäuse-Tower (alle MIDI) immer recht stylisch und modern. Das ist zwar an sich so ziemlich das unwichtigste überhaupt, aber im Zweifel hier eben noch ein weiterer Pluspunkt für Medion.

Mein nun endlich ausrangierter, letzter Desktop-PC hatte einen E2180  Intel Dual Core-Prozessor mit 2 x 2 Ghz. Auf den wie ich finde sehr aufschlussreichen Informations-Webseiten von CPU-Benchmark erzielt dieser Prozessor gerade mal noch magere 1062 Punkte. Ich wollte also nun einen neuen Chip, der ungefähr dreimal so schnell ist und hab dann mal geschaut was in der High End CPU-Tabelle so im Mittelfeld der unteren 2 Drittel liegt (das 1. Drittel sind wirklich High-End-Prozessoren, die für einen reinen Privatnutzer respektive einen gewöhnlichen Endkunden zum Erwerb überhaupt nicht in Betracht kommen – nicht selten auch absolut stromfressend). Der Intel® Core™ i5 4440-Prozessor vom Medion Akoya P5248E ist mit aktuell genau 6498 Punkten recht passabel im Mittelfeld platziert und wäre alleine dem Zahlenwert nach schon 6 x so gut und vermeintlich auch “schnell” wie mein bisheriger Prozessor. Realistisch betrachtet würde ich sagen, dass sich der neue Prozessor in der Praxis ca. 3 mal schneller anfühlt, er arbeitet aber vor allem auch effizienter und (bei gleicher Auslastung) wesentlich stromsparender. Auch das sind (glaube ich) Faktoren, die in die 6498 Punkte mit einfließen. Was ich damit sagen will: Zur groben Orientierung kann ein Blick auf CPU-Benchmark nie schaden, man muss aber auch wissen das eine rund 6 mal höhere Punktzahl nicht das 6-fache an Speed bedeutet. Zum Thema Speed aber gleich noch mehr. Wichtig hier ist jedenfalls der Vergleich zu anderen aktuellen Prozessoren die theoretisch für einen Kauf in Frage kämen und für mich war von Anfang an klar, dass es ein Intel i5 – die aktuelle Prozessor-Mittelklasse von Intel – sein muss und dann eben nur noch die Frage welcher genau.

Mittelklasse-Grafikkarte ein Muss, viel Arbeitsspeicher eher weniger.

Wer gerne spielt hat auch zwangsläufig höhere Anforderungen an die grafische Darstellung von bewegten Bildern. Das gilt nicht nur für Spieler von Hardcore-Games (gemeint sind Vollpreis-Titel für den PC), sondern zunehmend auch für Gelegenheitsspieler von Facebook- und Skillgames-Spielen. Es gibt leider keinen großen Anbieter dieser Casual Games, der ernsthaft Rücksicht auf User mit älteren Geräten nimmt – eine eigene Option für verschiedene Grafik-Detailstufen in Flashspielen wird praktisch nie implementiert. Entweder alles oder nichts. Selbst das von Flash normalerweise automatisch integrierte Feature zum Auswählen von Hoher- Mittlerer- und Niedriger Grafikqualität ist nicht immer so ohne weiteres aufrufbar und wird immer öfter als eigentlich sehr nützliche Menüoption von den Anbietern deaktiviert. In Kombination mit immer aufwändiger produzierten Spielen mit möglichst zahlreichen und rechenintensiven Effekten, hat man ohne eine halbwegs gescheite Grafikkarte im Rechner, heute schon kaum mehr eine Chance ein einfaches Online-Flashspiel ruckelfrei zu spielen. Und falls doch, dann werden zumindest Animationen gerne einfach mal langsamer abgespielt (zum Beispiel das Runterscrollen in Blasen-Shootern vor Levelstart) oder aber man hat den ersten Hänger wenn man nur irgendwo in einem anderen Browsertab noch ein Youtube-Video geöffnet hat. Und beim Zocken nebenbei aktuelle Musik hören wollen und tun nicht wenige. Verständlich ist es natürlich schon, dass High-Quality Anbieter wie z.B. King natürlich auch möchten, dass die Spieler  auch wirklich sehen was man entwicklungs- und designtechnisch so auf dem Kasten hat. Realistische Spiegel- und Schatteneffekte hier, grandiose Partikel-Effekte da und am besten auch noch alles gleichzeitig. Ist ja auch schön und gut so. Aber daher auch mein Tipp: Beim Kauf eines neuen PC’s immer darauf achten das eine Nvidia Grafikkarte im Wert von ca. 100-200€ mit verbaut ist (2GB DDR3 RAM-Speicher sind völlig ausreichend). Das ist zusammen mit dem Prozessor einfach das wichtigste, zumal Grafikkarten wie die im Medion Akoya P5248E verbaute Geforce GT 720 durch Technologien wie das so genannte CUDA auch normale Prozessorarbeit abnehmen und durchführen können. Typischerweise ist das z.B. beim Rendern von Videos oft der Fall. Sogar Rechengeschwindigkeits-Boosts mit Multiplikator 5-10 sind in diesem Bereich dann keine Seltenheit mehr. Einfach nur durch eine etwas hochwertigere Grafikkarte! Fast genau so wichtig ist es aber auch immer den aktuellsten Grafikkarten-Treiber installiert zu haben, ich rate wirklich jedem Onlinespieler eindringlichst dazu mindestens einmal im Quartal die Grafikkarten-Treiber zu checken und ggf. zu aktualisieren. Durch optimierte und effizientere Programmalgorithmen kann die Grafikkarten-Performance durch eine simple Installation einfach mal so um sprunghafte 10-40% steigen. Ist teilweise wirklich so und da diese Updates für euch kostenlos sind, nehmt diese Performancegewinne am besten immer mit! Die neusten Treiber für fast alle Nvidia-Karten findet ihr z.B. bei Chip.

Das zugegebenerweise schwächste Ausstattungsmerkmal des Medion Akoya P5248E sind die nur 4GB Arbeitsspeicher. Mir persönlich reicht das vollkommen aus (zuvor bin ich auch mit 2GB schon immer recht gut klar gekommen) und im Notfall würde ich in 2 Jahren bei Bedarf einfach auf 8GB erweitern. Mehr werde ich auch in 5 Jahren garantiert nicht benötigen. Kostenpunkt für das Upgrade wären dann voraussichtlich 50€, hält sich also im Rahmen. Viel wichtiger aber ist, dass das Mainboard auch ein solches ist, dass sich überhaupt in puncto RAM noch erweitern lässt. Bei vielen fertig-verbauten PC’s ist ein nicht upgrade-fähiges Mainboard nämlich oft der Grund für niedrigere Verkaufspreise. Günstig upgraden ist dafür dann aber meistens nicht mehr drin (wenn man kein PC-Profi ist) und so fällt dann meist auch viel früher wieder die Entscheidung zum Kauf eines ganz neuen, weitaus teureren Komplett-PC’s. Der Medion Akoya P5248E kann jedenfalls mit bis zu 16GB Arbeitsspeicher ausgestattet werden; überhaupt waren meine Medion-PC’s bisher allesamt immer sehr gut aufrüstbar.

Windows 8.1 64 Bit und SSD-Festplatten-Boost (Profi-Tip!)

Mit dem Medion Akoya P5248E musste ich nun leider etwas umständlich, aber für die nächsten 10 Jahre hoffentlich einmalig, komplett neu von Windows 7 (32 Bit) auf Windows 8.1 (64 Bit) umsteigen und durch die Änderung der Bitzahl (eigentlich nicht so wichtig, ein 64 Bit-PC erlaubt es vereinfacht zusammengefasst praktisch nur mit noch mehr als 4 GB Arbeitsspeicher zu arbeiten) war es nicht möglich das alte System einfach auf Windows 8.1 zu upgraden. Heißt als Anwender dann vor allem alle wichtigen Programme neu zu installieren, hinzu kommen Browser-Plugins und -Bookmarks, etc. pp.

Windows 8.1 ist in der Desktop-PC-Variante vom Look und Feel her übrigens genau das gleiche wie Windows 7, nur eben deutlich schneller. Was man alles so liest, dass die Umstellung total problematisch und qualvoll sei ist in meinen Augen totaler Quatsch. Das einzige was ich angepasst habe ist die Installation der kostenlosen Classic Shell (Link), um den Windows-Startbutton wieder genau so konfigurieren zu können wie unter Windows 7 und die zweite Änderung die ich vorgenommen habe war das Ändern der wirklich sehr hässlichen und großen neuen Notepad-Schriftart in die bewährte Lucida Console Standard 10. Und das wars.

Nun aber der eigentliche Tipp für alle, die die Gesamtleistung ihres Systems sprunghaft steigern möchten, aber dazu keinen ganz neuen Komplett-PC anschaffen wollen: Holt euch eine SSD-Festplatte. Es lohnt sich wirklich! Ihr müsst nur sicherstellen, dass euer Mainboard bzw. BIOS auch AHCI-kompatibel ist. Sonst lohnt sich der Umstieg ggf. nicht, da der Geschwindigkeits-Boost dann nicht das 5- bis 8-fache beträgt, sondern maximal das 3-4 fache. Die Einschränkung betrifft aber wohl nur noch PC-Systeme die älter sind als 2 Jahre. Mehr Details zu den AHCI BIOS-Feature findet man ganz einfach mit Google oder den Webseiten des jeweiligen Mainboard-Herstellers.

Mein Benchmark-Vergleich: Neue SSD (oben) – Alte HDD (unten)
ssd benchmark

Eine SSD-Festplatte ist zwar noch verhältnismäßig teuer, aber sie arbeitet dafür auch völlig geräuschlos, stromsparend und sorgt dafür das alle Programme, Browsertabs, Aktivitäten im Windows Explorer, etc. wirklich um ein vielfaches schneller starten und ohne lange Wartezeiten bzw. kleinere Hänger ablaufen. Mit einer Samsung SSD könnt ihr eure bisherige Festplatte – je nach Datenmenge – übrigens in nur wenigen Minuten klonen – für 50GB Datenvolumen benötigt der Klonvorgang rund 40 Minuten. Mit dem Samsung SSD Desktop-Kit baut ihr nach dem Klonen  mit dem mitgelieferten USB-Kit dann einfach die fertig konfigurierte SSD in euren PC ein und könnt die alte fortan einfach als reinen Datenspeicher für Multimediadateien oder als Notfall-Backup weiterverwenden. Windows 8.1 bootet bei mir auf SSD in 4 Sekunden und ist in etwa derselben Zeitspanne heruntergefahren. So lange brauch ich alleine schon um mich halbwegs gescheit hinzusetzen oder um aufzustehen und den Stuhl wieder an den Schreibtisch zu rücken. Das ist wirklich eine feine Sache und mir persönlich in jedem Fall den Umstieg auf eine SSD wert. Unter Windows 7 und ohne SSD musste ich mindestens 70 Sekunden warten bis der PC vollständig gebootet und alles auf dem Desktop geladen war. Fürs Öffnen aller Browser dann nochmal rund 30 Sekunden, mit SSD sind es jetzt vielleicht noch maximal 3 Sekunden. Spätestens in 2 Jahren – so denke ich – wird wohl die Mehrheit aller Komplett-Systeme standardmäßig mit einer SSD und nicht mehr mit den klobigen und schweren HDD-Festplatten ausgestattet sein. Bei vielen Notebooks sind SSD-Speicher sogar heute schon Standard.

Zum Abschluss: Nein, ich werde für diesen Beitrag nicht von notebooksbilliger.de bezahlt und wurde auch nicht hierzu genötigt. Ich habe die Kooperation einfach als aktuellen Anlass genommen, dem ein oder anderen interessierten Blogleser einen Blick in meine persönliche Hardware-Konfiguration zu ermöglichen. Ich wurde auch schon oft gefragt ob ich immer mit richtig krassen Gaming-PC’s zocke, vor allem damals zu den Gimigames-Livespiel-Zeiten. Tue ich aber nicht und habe es auch nicht vor. Würde auch keinen Vorteil bringen. Wichtig ist immer die aktuellsten Browserversionen zu nutzen und den neusten Adobe Flash Major Release installiert zu haben. Und zum Thema Grafikkarten-Treiber hab ich ja weiter oben schon etwas geschrieben. Wobei mir im Bereich Skillgaming gerade auch kein Titel bekannt ist, bei dem mal schneller oder mal langsamer ablaufende Animationen zur Spielzeit dazugehören. Wenn jemand meint irgendwo so einen unfairen Fehler gefunden zu haben – meldet euch gerne hier im Kommentar.

Ansonsten kann dieser Blogbeitrag ja vielleicht dem ein oder anderen bei einer anstehenden Kaufentscheidung für einen neuen PC oder ein Komponenten-Upgrade etwas weiterhelfen! Es muss ja auch kein Medion-PC sein, bloß weil ich immer damit zufrieden war und dementsprechend eingefahren bin. Evtl. gibt es ja auch viel bessere Hersteller von PC-Systemen und ich weiß einfach nur nichts davon :)

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